Die Geschichte Alsdorfs reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Schon in der Römerzeit erfolgte die erste Besiedlung . In einer kirchlichen Urkunde findet der Ortsname »alstorp« 1191 erstmals nachweislich Erwähnung.
Die Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung durch den Bergbau brachte den Schritt vom Dorf mit weniger als 2000 Einwohnern zur Industriegemeinde mit etwa 4000 Einwohnern um die Jahrhundertwende. 1950 wurde Alsdorf zur Stadt erhoben; die kommunale Neugliederung 1972 formte eine neue Kommune, gebildet aus Alsdorf, Bettendorf, Hoengen sowie Gebietsteilen von ABaesweiler, ldenhoven, , Bardenberg, Kinzweiler, Broichweiden, Oidtweiler und Merkstein.
Auf einem Stadtgebiet von rund 31,2 Quadratkilometern zählt die Stadt heute rund 48.000 Einwohner . Der Steinkohlebergbau prägte Alsdorf bis in die jüngste Vergangenheit hinein. Der Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV) war der größte Arbeitgeber der Stadt. Die letzte Schachtanlage im Revier, Emil Mayrisch, wurde am 18. Dezember 1992 geschlossen.
Alsdorf ist ein attraktiver Kultur- und Freizeitstandort: Die Stadthalle ist das kulturelle Zentrum in der City, das Alsdorfer Bergbaumuseum bietet Gruben-Geschichte zum Anfassen, die Tageserholungsanlage mit kostenfreiem Tierparkbesuch lockt Besucher aus der ganzen Region. Auch Sport spielt in Alsdorf eine große Rolle. Zahlreiche Sportvereine bieten die verschiedensten Möglichkeiten zum Sporttreiben in Gemeinschaft. Überhaupt: Die ausgeprägte Vereinsstruktur unserer Stadt ist eine unschlagbare Stärke. Egal ob Karnevalsgesellschaft, Siedlergemeinschaft oder Sportverein: In Alsdorf hat das Vereinswesen Tradition und auch nach der Bergbauzeit immer noch Hochkonjunktur.
Weitere Informationen finden Sie unter www.alsdorf.de